Einleitung


Einleitende Anmerkungen von Norbert Wiemann, Geschäftsführender Gesellschafter der GERES Beteiligungsgesellschaft mbH sowie weiterer Gesellschaften der GERES-Unternehmensgruppe

Dieser Internetauftritt dient der Information zu der gescheiterten Zusammenarbeit in der Viprinet GmbH, welche Simon Kissel zum Anlass nahm, über anonyme Webauftritte Rufmord an der GERES Gruppe, deren Mitarbeiter und insbesondere der Geschäftsleitung zu begehen.

Simon Kissel verbreitet Behauptungen, die sich auf seine frühere Geschäftsführertätigkeit und sein Verhalten als Mitgesellschafter der vormaligen Viprinet GmbH beziehen. Herr Kissel war zusammen mit Felix B. sowie mit zwei Unternehmen unserer Unternehmensgruppe an der Viprinet GmbH beteiligt. Wie im Rahmen dieser Internetpräsenz unter anderem gezeigt wird, beurteilten die Gerichte sein Handeln als Geschäftsführer der vormaligen Viprinet GmbH nicht nur als eigennützig und unzulässig, sondern auch als treuwidrig. Die Gerichtsentscheidungen bestätigen eine kompromisslose Verfolgung seiner eigenen Interessen und hiermit im Zusammenhang stehende Unregelmäßigkeiten als Geschäftsführer der vormaligen Viprinet GmbH.

Das Oberlandesgericht Koblenz hat deshalb die Abberufung von S. Kissel als Geschäftsführer der Viprinet GmbH aufgrund von Treuwidrigkeiten bestätigt.

Dass Simon Kissel nicht nur in der Viprinet GmbH durch Treuwidrigkeiten seinen Mitgesellschaftern negativ aufgefallen ist zeigt ein weiteres Urteil vom Landgericht Mainz, in welchem die außerordentliche Abberufung von Simon Kissel als Geschäftsführer der Computerman GmbH bestätigt wurde. Seine eigennützigen Handlungen, bei welchen er die Interessen der von ihm vertretenen Gesellschaften, sowie seiner Mitgesellschafter auch in diesem Fall gänzlich außer Acht ließ, wurden durch das Landgericht Mainz mit deutlichen Worten missbilligt.

Diese Gerichtsentscheidungen bestätigen, dass Simon Kissel eigene Interessen kompromisslos verfolgte, auch wenn es dadurch nachweislich zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist.

Die vormalige Viprinet GmbH, an der Simon Kissel gerade einmal mit 26 % beteiligt war, bezeichnete er gern und nachhaltig als „sein Unternehmen“. Nur mit dieser Verkehrung der Tatsachen wird auch konsequent und richtig, dass er das Firmenvermögen für die von ihm favorisierten Interessen einsetzte – gerade auch dann, wenn diese seine persönlichen Vorteile waren und folglich Nachteile für seine Partner begründete. Selbstbedienung wurde für ihn zum unbeschränkbaren Recht. Der abgestimmte und gemeinsam aufgesetzte Markteintritt des Unternehmens in einem Auslandsmarkt wurde von Kissel kurzerhand in einen einseitigen Versuch zum Verkauf des Unternehmens, oder in seinen eigenen Worten hochdramatisch „eine feindlichen Übernahme“, verdreht. Nachweislich ist auch hier, dass er selbst vor Ort war und die Gespräche und Gründungen von Firmen mit forciert hat.

Als Herrscher von eigenen Gnaden eines fremdfinanzierten „Reichs“ sieht sich Simon Kissel berechtigt, alle – auch rechtstaatlich äußerst fragwürdigen – Mittel zu nutzen. Im Streben nach persönlicher Macht und eigenem Profit begab sich Simon Kissel in einen von ihm erklärten „Krieg“ gegen seine langjährigen persönlichen Gönner und Mitgesellschafter und das, obwohl ihm z.B angesichts des schleppenden Unternehmensaufbaus und der damit zwingenden Kapitalerhöhungen für die vormalige Viprinet GmbH ein persönliches Darlehen der GERES - Gesellchaften gewährt wurde und somit die Verwässerung seiner Geschäftsanteile vermieden werden konnten.
Die Umsatzerfolge bleiben trotz kostspieligen Messeauftritten weiterhin aus.

Nach der Abberufung von Simon Kissel als Geschäftsführer der Viprinet GmbH machte er seine unter anderem in persönlichen Emails angedeutete Drohung war, und beteiligte sich zumindest an einer beispiellosen Rufmordkampagne gegen seine ehemaligen Mitgesellschafter, deren Gesellschaften, Geschäftspartner und Mitarbeiter im Internet. Über anonyme Webauftritte wurden falsche Behauptungen, aber auch persönliche Diffamierungen und Unwahrheiten gepostet, mit dem Ziel, das unternehmerische und persönliche Ansehen der genannten Gesellschaften und Personen in der Öffentlichkeit zu diffamieren.

Mit Urteil vom 19. Januar 2017 wurde Simon Kissel vom Oberlandesgericht Koblenz unter anderem zur Zahlung einer Geldentschädigung in Höhe von 50.000 Euro an den Geschäftsführer der GERES Gesellschaften verurteilt. Nach einem langjährigen Indizienprozess sah es das Gericht als erwiesen an, dass Simon Kissel zumindest mitverantwortlich für die anonymen Websites einer Online Hetzkampagne war. Es bleibt anzumerken, dass dies eine der höchsten Geldentschädigungen gegen eine Privatperson in Deutschland ist, welche jemals ausgeurteilt wurde.